DAGOWOPS + LEIPZSCHER ALLERLEI IV + BECAUSE THE BE

DAGOWOPS + LEIPZSCHER ALLERLEI IV + BECAUSE THE BEHey Ho,

hier die neuen Shopzugänge:
DAGOWOPS - Same LP + EP - Die DAGOWOPS waren eine Band aus dem Münchner Umland (Petershausen), die von 1980 bis 1983 Musik machten. Besonders hervorstechend bei der Band war der Frauengesang von Monika Dietl, weshalb die Dagowops beizeiten mit Siouxie and the Banshees verglichen wurden. Die DAGOWOPS hatten einen ungeheuren musikalischen Output in Form von 2 im Eigenverlag veröffentlichten MCs mit jeweils um die 20 Stücken sowie einen Beitrag auf dem 1. Münchenpunk-Sampler (Gruft Records) und eine selbstvertriebene EP. In der 2. Phase spielte Tommi Eckart bei den DAGOWOPS Bass, der damals schon bei unzähligen anderen experimentell-künstlerisch-orientierten Münchner Bands (BCX, Gorilla Aktiv, Alternative Arschlöcher, ...) mitgewirkt hatte und heute vorallem als Produzent und wegen seiner Band 2Raumwohnung (mit Inga Humpe) bekannt ist.
Geschichte
Hans: "Anfang '80 haben sich fünf Freunde gedacht, was die RAMONES können, sollten wir auch auf die Beine kriegen. Also haben sich Ernst (Drums), Willi (Bass), Helmut, Hans (Gitarren) und Monika (Gesang) die Instrumente besorgt und losgelegt. Bei uns im Dorf (Petershausen) war es dann auch nicht besonders schwierig, einen Schuppen als Übungsraum aufzutreiben. Wir waren noch nicht ganz vier Wochen am Üben, als sich auch schon aus dem Nachbardorf ein paar 'Punks', die selber eine Band gegründet hatten (SCUM) bei uns meldeten. Wir sollten beim ersten Punkfestival in Erding dabei sein, was zugleich unseren ersten Auftritt bedeutete. Mit dabei waren damals MARIONETZ, ZSD, THE SCHROTT, SCUM, usw. und als Headliner ZK.
Von nun an ging alles ruckzuck. Wir hatten einige Gigs in München (Milb, Cafe Fantasia, Alabamahalle), in Hannover, in Würzburg, Balingen, Bonn, Pfaffenhofen, Ampermoching und Hollbach. Es wurde eine MC aufgenommen mit vielen Stücken. "Wachet auf" war der Titel.
Unser erster Plattenproduzent hieß Happy Gravedigger, der die erste Single mit TOLLWUT, DUST BINS, die LEIDTRAGENDEN und natürlich uns, den DAGOWOPS, herausbrachte. "Der Lars", unser erster 'Hit', wurde dann auch bei der Osterhitparade vom Zündfunk (Bayer 2 Radio) zur Nummer 1 gewählt (vor den Rolling Stones, ätsch!). Die zweite Single produzierten wir dann im Sommer 1981 selbst ('Big Mac', 'Was solls', 'Störtrupp' und '*Weltregierung').
Darauf folgte im Novmber 1981 ein Auftritt mit vielen anderen Bands in der Alabamahalle, der vom bayerischen Fernsehen mitgeschnitten wurde ('Punk A GoGo).
Dann stieg der Tom (Tommi Eckart) bei uns als neuer Bassist bei uns ein und brachte uns musikalisch ein ganzes Stück weiter. Er kam aus München, aus der Gegend um Marionetz und Marionettes. Da unsere Sängerin Monika damals Moderatorin beim Zündfunk war, konnte sie uns zu einem weiteren Fernsehauftritt bei 'Sagst was'd magst' verhelfen.
Irgendwann im Jahr 1983 lösten sich die DAGOWOPS auf. Punks waren die DAGOWOPS nie. Mit Politik oder anderen Gruppierungen hatten wir nichts am Hut. Wir machten Punk-Musik, weil uns die Musikrichtung gefiel, und weil es das einzige war, was wir spielen konnten. Am wichtigsten war der Spaß dabei.
Die LP ist auf 250 Stück limitiert und enthält noch eine EP, ein 28 seitiges Textheft und gibts bei uns in weiß und blau!

LEIPZSCHER ALLERLEI IV - Sampler LP + EP - Die 4te Runde des Leipzscher Samplers. 18 Bands. 18 Songs. Punkrock aus Leipzig. Let s Rock.
Die Lp ist auf 250 Stück limitiert, alle mit Textheft und Kalender für 2016. 102 davon mit EP. Wir haben die Farben pink, weiß, lila und orange-transparent (alle mit EP) am Start.

Because the Bean - Venus in Pain LP + CD - BECAUSE THE BEAN sind bereits seit 2004 in Sachen Hardcorepunk unterwegs. Nach dem Erfolg des 2008er Albums “La Catena Umana“ und der 2012 erschienen “Indifferenza Nera“ EP, sowie etlichen Shows mit allerhand namhaften Bands wie UK SUBS, ANTI NOWHERE LEAGUE, GBH, RAW POWER oder OI POLLOI feiern BECAUSE THE BEAN ihr 10-jähriges Bestehen mit einem neuen Album das sich gewaschen hat!! Hier gibts schnodderigen 80er HC-Punk gepaart mit überraschend abwechslungsreichen, modernen Klängen auf die Ohren. Quasi Oldschool meets Newschool, aber in einer Art und Weise die es wahrlich nicht nötig hat sich zu verstecken !!! Ein paar Spritzer Rock n Roll dazu und fertig ist das kontrastreiche, aber perfekt harmonierende Werk. VENUS IN PAIN enthält 12 Tracks in denen es inhaltlich um persönliche Niederlagen, innere Konflikte, die Zerrissenheit der menschenverachtenden Gesellschaft sowie die Liebe mit all ihren selbstsüchtigen, leidenschaftlichen und dann wieder tragischen Facetten geht. Das Album als limitierte, handnummerierte LP inkl. CD (mit Booklet und Backcover). Textblatt is auch dabei.

Euer EPR Team



DIE DEUTSCHEN KINDER - Das ist unser Punk LP

DIE DEUTSCHEN KINDER - Das ist unser Punk LPHey ho,

Wir präsentieren euch die DDR Punk Band DIE DEUTSCHEN KINDER:

Die Deutschen Kinder - Das ist unser Punk LP
Bevor "Die Deutschen Kinder“ eine Punk-Band wurden, trafen sich Henry, Losan, und Beize bei Krümel auf dem Bauernhof und hörten so oft es ging Punkmusik. Das war 1979 und die Begeisterung für die geilste Musik der Welt, brachte auch weitere Bekanntschaften mit sich. So kamen im Jahr darauf Bruno, Fite und NoBert auch immer öfter zu Krümel, der mittlerweile seine Mutter überreden konnte einen Raum auf dem Hof für die „Kinder“ abzutreten. Damals reifte die Idee ein Punk-Band zu gründen aber es gab noch viele Hürden zu überwinden. Das größte Problem war richtige Instrumente zu bekommen ( für wenig Geld) und eine Räumlichkeit in der man Platz hatte um vor Allem laut schreien zu können.
Ende 1981 ergab es sich das die Bullen (richtige Bullen) aus ihrem Stall (eigentlich eine Garage) mussten und somit Platz für die „Kinder“ da war, um richtig Punk-Musik zu machen. Als die ersten Songs entstanden, (Wir leben in der DDR, Warum geht es mir so dreckig) kristallisierte sich langsam die Urbesetzung einer Band heraus. Damals versuchten sich Krümel (Drums), NoBert (Voc), Hanry (Git), Bruno (Bass) im „Punk-Rock“ und das auch schon richtig mit Publikum im Proberaum (die Garage).
Ab und zu kamen auch die anderen Bullen vorbei aber „Die Kaputten“ (der erste Bandname) waren nicht zu verhindern. Ende 1982 kam Schi (Git) in die musikalische Runde und die Besetzung veränderte sich etwas, Bruno gab den Bass an NoBert ab und versuchte sich später am Keyboard, Schi übernahm von Henry die Git. Die Urbesetzung der „Deutschen Kinder“ (damals noch „die Kaputten“) stand fest.
Bis Mitte 1983 entstanden weitere Songs und als man erste Angebote bekam auf fremden Partys live zu spielen festigte sich die Band und im Juli 1983 gründeten Krümel (Drums, Voc), Schi (Git., Voc) und NoBert (Bass, Voc) die Punk-Band „Deutsche Kinder“.
Im laufe der Zeit gab es viele Proben mit Publikum und natürlich viele Partys mit live „Punk-Rock“. Der Bekanntenkreis der Band wurde größer, auch durch Bekanntschaften mit Punks aus Jena, Hermsdorf, Stadtroda, Bürgel, Weimar und Erfurt. Da immer mehr Punks nach Saasa (Ortsteil von Eisenberg Thür.) kamen wuchs der Platzbedarf und die „Kinder“ beschlossen einen alten Schaafstall zum neun Probe/Partyraum umzubauen. Auch die Band veränderte sich weiter und Ende 1985 kam „Klaue“ (aus Hermsdorf) als Sänger in die Band.
Der neue Proberaum (Villa Florian) wuchs und auch die Band produzierte weiter Songs wie (Arbeit, alles Scheiße, Demokratie und weitere). Nebenbei zog es immer mehr Leute nach Saasa. Gab es eine Party bei den „Kindern" kamen schon mal bis zu 100 Punks, Blueser, Rocker, Gothics, Normalos usw nach Saasa.
Die Band entwickelte sich weiter, Bruno kam als Keyboarder in die Band zurück und es stieß Alex (Sänger von "Die Ratten" aus Eisenberg) zu den „Deutschen Kindern“. Alex löste mehr und mehr Klaue als Sänger ab der Mitte 1986 in der JG Jena sein letztes Konzert mit der Band gab. Alex übernahm schon dort teilweise die Vocals. Damals in der JG Jena mit dabei „Schleim Keim“ und die „Sperma Combo“.
In den Folgejahren bauten die „Kinder" ihren Proberaum weiter aus und es gab immer größere Partys mit Live „Punk-Rock“. So kamen mittlerweile Punks und Bands aus der ganzen DDR nach Saasa. Auch neue Bands aus der Umgebung hatten bei den „Kindern“ die Möglichkeit mal live vor einem größeren Publikum zu spielen.
Die Band schrieb weitere Songs (wie Mandela, Trinker, Zoni, Havy Anarchie usw) und es folgten Auftritte in Jena (mit Schleim Keim und Antitrott), Dresden (bei „Jauche“) Berlin, Brandenburg (mit Antitrott), Leipzig (mit L’Attentat).
Später tauschte Alex das Micro gegen eine Gitarre und Tom (Barzel) kam als neuer Sänger. Im April 1988 musste Krümel (Drums) trotz Ausreiseantrag zur NVA, so wurde Beize (Drums) ein Mitglied der Band. Bruno verließ Anfang 1989 über einen Ausreiseantrag die DDR, dennoch entstanden weitere Songs wie (Urlaub, miese Flasche, Und Du bist frei, Ich liebe dich, usw.) und am 18.09.1989 schafften "Die Deutschen Kinder" die Einstufung - Tom (Voc.) Schi (Git.) Alex (Git.) NoBert (Bass) Beize (Drums) - im Eisenberger Jugendclub, der mit Punks aus der gesamten DDR völlig überfüllt war. Am 10.10.1989 kam Krümel von der NVA zurück und es gab eine der größten Partys in Saasa. Er verließ später mittels Ausreiseantrag die DDR und auch NoBert ging am 04.11.1989 in den Westen.
Ab den 09.11.1989 zerfiel die DDR und die „Kinder“ die nicht in den Westen gingen, kamen bei anderen Bands unter. So gingen Schi und Beize zu den „Ugly Hurons“ (Hermsdorf). Eine ausgesprochene „Auflösung“ der „Deutschen Kinder“ gab es nie, es gab aber auch in den Folgejahren keine Möglichkeit wieder zusammen Musik zu machen. Jeder versuchte sein Glück in der neu gewonnen Freiheit, trotzdem hatte die „Kinder“ weiterhin Kontakt. Im Sommer 1992 gab es wieder eine große Party in Saasa und es kamen unzählige Punks, diesmal aus ganz Deutschland.
Später ging NoBert weiter in den Westen (Köln), Bruno sogar bis Neuseeland, Alex bis Stuttgart. Krümel und Tom, die einige Jahre in Berlin und Dortmund lebten gingen nach Saasa zurück und auch Bruno lebt jetzt wieder in Eisenberg.
2006 trafen sich Krümel, Alex, Beize, Bruno, NoBert und Tom, und die „Kinder“ hatten richtig Spaß zusammen. Sie beschlossen die alten Songs mal mit neuer Technik aufzunehmen, was dann auch 2007 in Saasa geschah. (Diese Aufnahmen sind in den DK Videos zu hören).
Seit 2010 treffen sich die „Deutschen Kinder“ in der Besetzung: Krümel (Drums), NoBert (Git.) Alex (Voc), Beize (Bass), Bruno (Keyboard), wieder regelmäßiger, und spielen die Alten Songs und haben Spaß wie kleine Kinder.
Als 2011 Tom (ehm. Voc) unerwartet verstarb schrieb NoBert einen neuen Song „Deutsche Kinder“.
Die LP ist auf 500 Stück limitiert. 250 davon kommen in rot/schwarz 180g und 250 im grünen Vinyl. Alle LPs mit Pogoanleitung und Textheft.


Euer EPR Team


24.05.2016

Dresden - Chemiefabrik - Svalbard + Meek Is Murder

25.05.2016

Chemnitz - Subway to Peter - Die grüne Welle

25.05.2016

Dresden - Chemiefabrik - Blistered + Higher Power + Day By Day + Crude Buster

26.05.2016

Chemnitz - Subway to Peter - Devilicious

26.05.2016

Freiberg - Alte Mensa - La Trola

27.05.2016

Chemnitz - Subway to Peter - Choke On Me

27.05.2016

Dresden - Chemiefabrik - "Here Comes The Summer - The Dresden Contra Bash #2" - The Agitators + Concrete Elite + Crown Court + Secret Army + Oldfashioned Ideas + La Inquisición + Lazy Class + The Detained + Lord James + The Suburbs + The Cunninghams

27.05.2016

Dresden - Groove Station - Astronautalis + Ceschi Ramos

27.05.2016

Torgau - Brückenkopf - "Grind The Nazi Scum"-Open Air - Gride + Slaughterday + Tormentor + Herida Profunda + Depraved + Evisorax + Endseeker + But + Maat + Demonbreed + Refusal + Attack Of Rage + Warfuck + Violent Frustration + FCH + Eques + Graveyard Ghoul + Katatonie

28.05.2016

Dresden - Chemiefabrik - "Here Comes The Summer - The Dresden Contra Bash #2" - The Agitators + Concrete Elite + Crown Court + Secret Army + Oldfashioned Ideas + La Inquisición + Lazy Class + The Detained + Lord James + The Suburbs + The Cunninghams

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